Das Media-ABC

A

A

Affinität

Affinität

Indexwert über die Zielgruppennähe z. B. eines Mediums oder Programms. Ein Index von 110 bedeutet beispielsweise, dass die Sehbeteiligung einer bestimmten Zielgruppe um 10 % höher liegt als die Sehbeteiligung der Gesamtnutzerschaft.

AGF (Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung)

AGF (Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung)

Die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) ist der Zusammenschluss der Sender ARD, ProSiebenSat1 Media AG, RTL und ZDF zur gemeinsamen Durchführung und Weiterentwicklung der kontinuierlichen quantitativen Fernsehzuschauerforschung in Deutschland. Werbekunden, Media-Agenturen sowie weitere Sender sind in den Arbeitsgremien der AGF ebenfalls vertreten. Durch diese breite Mitgliedsbasis haben sich die von der AGF herausgegebenen Fersehnutzungsdaten als allgemein anerkannte „Marktwährung“ etabliert.
AGF (Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung) als Kooperation von vier Senderfamilien (ARD, ZDF, RTL, ProSiebenSat.1) und ihren Familienmitgliedern ist Auftraggeber und oberstes Kontrollorgan für die Ermittlung und Vermarktung der offiziellen TV-Forschungsdaten in Deutschland. In allen Gremien der AGF sind ebenfalls Vertreter der Lizenzsender sowie von Agenturen und Werbekunden vertreten.

AG.MA

AG.MA

siehe MA

AWA (Allensbacher Werbeträger-Anaylse)

AWA (Allensbacher Werbeträger-Anaylse)

Das Institut für Demoskopie Allensbach erstellt einmal pro Jahr die Allensbacher Werbeträger-Analyse (AWA), die die Mediennutzung sowie das Konsumverhalten und die Einstellungen Erwachsener ab 14 Jahre erhebt. Die AWA unterscheidet sich von der MA durch niedrigere Fallzahlen, ein anderes Verfahren zur Stichprobenziehung der Befragten sowie durch weit reichende Fragen zu Lifestyle und Produkt- und Markenverwendung.

B

B

Breitband

Breitband

Ein Breitband-Zugang verfügt über eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit und ermöglicht neben der Nutzung des Internets auch die Übertragung von Telefonie, Fernsehen und weiteren digitalen Diensten. DSL-Verbindungen gelten als breitbandig, ISDN-Verbindungen als schmalbandig. Es gibt jedoch keine verbindliche Definition zur Abgrenzung.

Brutto-Reichweite/ Brutto-Kontakte

Brutto-Reichweite/ Brutto-Kontakte

Die Brutto-Reichweite weist die Kontakte von Personen mit einem Medium oder mehreren Medien in Mio. oder % (= GRP) aus. Dabei werden alle Kontakte addiert, so dass nicht mehr ersichtlich ist, wie oft dieselben Personen erreicht wurden.gen gelten als breitbandig, ISDN-Verbindungen als schmalbandig. Es gibt jedoch keine verbindliche Definition zur Abgrenzung.

C

C

Cost per GRP

Cost per GRP

Die Kosten pro GRP geben Aufschluss über die Wirtschaftlichkeit eines Mediums. Es sind die Aufwendungen, die benötigt werden, um 1% der Zielgruppe mit einer Werbekampagne zu erreichen.Personen erreicht wurden.gen gelten als breitbandig, ISDN-Verbindungen als schmalbandig. Es gibt jedoch keine verbindliche Definition zur Abgrenzung.

Crossmedia

Crossmedia

Bei crossmedialen Kampagnen werden mindestens zwei verschiedene Mediengattungen, beispielsweise TV und Internet, gleichzeitig eingesetzt. Eine "einfache" Crossmedia-Kampagne nutzt mehrere Werbeträger mit dem Ziel der multikanalen Ansprache. Bei einer vernetzten Crossmedia-Kampagne verweisen die Werbeauftritte in den verschiedenen Medien aufeinander mit dem Ziel, zusätzliche Informationen, einen Rückkanal etc. zu schaffen. Zum Beispiel verweist der TV-Spot auf eine Website, die weitere Informationen bietet.
Siehe auch Konvergenz.

D

D

Demographische Merkmale

Demographische Merkmale

Eine Beschreibung der meist sozialen und/oder wirtschaftlichen Eigenschaften von Zielgruppen oder -personen. Sie geben z. B. Aufschluss über Alter, Geschlecht, Ausbildung, Verdienst und Wohnsituation. Wichtig für die Kreation und Planung von Werbekampagnen.

DRTV (Direct Response Television)

DRTV (Direct Response Television)

Längere Spots mit Kaufaufforderung und eingeblendeter Telefonnummer, die es dem Zuschauer ermöglicht, direkt auf die Werbebotschaft zu reagieren.

Durchschnittskontakt

Durchschnittskontakt

Gibt an, wie oft eine Person bei Mehrfachbelegung eines Mediums oder mehrerer Medien durchschnittlich erreicht wurde. Wird auch durch OTS (opportunity to see) abgekürzt.

E

E

Empfangbarkeit

Empfangbarkeit

(siehe Technische Reichweite.)

Externe Überschneidung

Externe Überschneidung

Mehrfachkontakte (mehrfach erreichte Personen) bei Belegung verschiedener Medien.

G

G

Genre

Genre

Programmgattung (z. B. Sport, Nachrichten etc.).

GfK Fernsehforschung

GfK Fernsehforschung

Tochtergesellschaft der GfK (Gesellschaft für Konsum-, Markt- und Absatzforschung), die im Auftrag der AGF die Fernsehnutzung in Deutschland erhebt. Täglich werden die Fernsehnutzungs-Daten in 5.640 repräsentativ ausgewählten Haushalten elektronisch sekundengenau gemessen und stehen jeweils am Folgetag in verschiedenen Berichtsarten zur Verfügung.    

GRP (Gross Rating Point)

GRP (Gross Rating Point)

Maß für den Werbedruck, entspricht der Brutto-Reichweite in %. 1 GRP bedeutet, dass 1% der Zielgruppe erreicht wird.

I

I

Index

Index

Wert, der Merkmale (z. B. Affinität) im Verhältnis zu einer auf 100 gesetzten Vergleichsgröße darstellt.

Intermedial

Intermedial

Vergleich von verschiedenen Mediengattungen.

Interne Überschneidung

Interne Überschneidung

Mehrfachkontakte bei ehemaliger Belegung eines Mediums.

Intramedial

Intramedial

Vergleich innerhalb einer Mediengattung.

K

K

Konvergenz

Konvergenz

Konvergenz beschreibt die Annäherung bzw. das Zusammenwachsen verschiedener Medien (z.B. TV und Internet zum interaktiven Fernsehen oder Video-on-Demand). Entsprechend nutzen konvergente Kampagnen nicht nur einen Media-Mix sondern vernetzen die Werbeauftritte und verweisen den Nutzer auf zusätzliche Informationen und Interaktionsmöglichkeiten in weiteren Medien.
Siehe auch Crossmedia.

Kumulation

Kumulation

Sukzessive Summierung. Im Bereich der Mediaplanung handelt es sich bei einer Kumulation um das Summieren der Einzel-Reichweiten einer Werbekampagne zur Brutto- oder Netto-Reichweite der Gesamtkampagne.einer Mediengattung.

M

M

MA (Media-Analyse)

MA (Media-Analyse)

Die MA (Media-Analyse) beschreibt die Medialeistung von Werbeträgern sowie soziodemographische Merkmale der Mediennutzer. Sie stellt damit eine wichtige Planungsgrundlage für die Mediengattungen Print und Funk dar. Herausgeber ist die AG.MA (Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse). Seit 1998 wird die MA zweimal jährlich durchgeführt.

Marktanteil

Marktanteil

Der Marktanteil einer Sendung oder eines Senders in einem definierten Betrachtungszeitraum ergibt sich aus dem Anteil der entsprechenden Sehdauer an der Gesamt-Sehdauer sämtlicher Sender.

Markt-Media-Analysen

Markt-Media-Analysen

Untersuchungen, in denen Daten zum Konsumverhalten und zur Medianutzung kombiniert werden. Beispiel: AWA TdWI, VA oder VuMA.

N

N

Netto-Reichweite

Netto-Reichweite

Anzahl der Personen in der Zielgruppe, die mindestens einmal von einer Kampagne erreicht wurden. Mehrfach-Kontakte werden dabei nur einmal gezählt. Jede Person wird also – unabhängig davon, wie oft sie erreicht wurde – nur einmal gezählt.

Newscountdown

Newscountdown

Werbung im Vorfeld von Nachrichten: Ein Einzelspot ist über einen Rahmen, der Uhrzeit und Programmhinweise enthalten kann, in das Design des jeweiligen News-Formates eingebunden.

Nielsen Media Research

Nielsen Media Research

ist ein internationales Marktforschungsinstitut. Eine deutsche Tochtergesellschaft mit Sitz in Hamburg erhebt unter anderem monatlich die Brutto-Werbeaufwendungen für die wichtigsten Mediengattungen und Werbeträger nach Wirtschaftsbereichen, Firmen und Produkten (Marken).

O

O

OTS (Opportunity to see)

OTS (Opportunity to see)

Siehe Durchschnittskontakt.

P

P

Promostory

Promostory

Sonderwerbeform, Werbesendung, in der Werbebotschaften redaktionell präsentiert werden. Diese Werbeform muss entsprechend dem Rundfunkstaatsvertrag gekennzeichnet sein (Einblendung „Werbesendung“).

Plan-TV

Plan-TV

Software zur Planung von TV-Kampagnen auf Basis der Fernsehnutzungsdaten aus dem AGF/GfK-Panel. Diese werden monatlich aktualisiert und ermöglichen Auswertungen eines Wochentages in Viertelstundenschritten.

Presenter

Presenter

Person, die dem Verbraucher den Kommunikationsinhalt des Spots präsentiert. Entweder erfolgt die Präsentation aus dem Off im Dialog mit den Darstellern oder direkt durch Produktdemonstration.

R

R

Rangreihe

Rangreihe

In der Mediaplanung eine Sortierung von Medien, Zeitschienen oder Werbeblöcken nach einem Kriterium wie z. B. Affinität, TKP, Reichweite zur vergleichenden Beurteilung der jeweiligen Medialeistung.     

Rating

Rating

Branchenüblicher Begriff für Sehbeteiligung. Im englischen Sprachraum dagegen wird darunter die Sehbeteiligung in % aller Personen der Zielgruppe verstanden.

Reichweite

Reichweite

Anderer Begriff für Sehbeteiligung.

Reminder-Spot

Reminder-Spot

Siehe Tandem-Spot.

S

S

Sehbeteiligung

Sehbeteiligung

Anzahl der Personen, die eine Sendung oder einen Zeitabschnitt ganz gesehen haben. In die Berechnung gehen zwar sämtliche Sehvorgänge aller Zuschauer ein, jedoch werden kurze Sehvorgänge mit einem entsprechend geringen Gewicht berücksichtigt (sogenanntes „p-Werte Verfahren“).
Durchschnittliche Programm- oder Werbeblock-Reichweite. Die Anzahl der Zuschauer in Mio. oder Prozent innerhalb eines bestimmten Zeitabschnitts. Nichtseher gehen mit dem Wert 0 ebenfalls in die Berechnung mit ein.

Sehdauer

Sehdauer

Durchschnittliche Nutzungsdauer aller Personen innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Zur Berechnung der Sehdauer wird die Anzahl aller Personen in TV-Haushalten – unabhängig davon, ob sie ferngesehen haben oder nicht – zugrunde gelegt.
siehe auch Verweildauer

Seherstruktur

Seherstruktur

Prozentuale Zusammensetzung einer Zielgruppe nach soziodemographischen Kriterien (z. B. Geschlecht, Alter etc.) bezogen auf die Gesamtzahl der Zielpersonen.

Semiometrie

Semiometrie

Verfahren von TNS Infratest zur qualitativen Beschreibung von Zielgruppen. Die Wertesysteme von Personen werden über die Bewertung von 210 Begriffen ermittelt. Dadurch können Sendungs- und Markenzielgruppen im Hinblick auf ihre Werthaltungen miteinander verglichen werden.

(SoA) Share of Awareness

(SoA) Share of Awareness

Anteil der gemessenen Werbeerinnerung an eine Marke an der Summe der Erinnerungswerte aller dem entsprechenden Produktbereich zugehörigen Marken.

(SoM) Share of Mind

(SoM) Share of Mind

Anteil der gemessenen Markenbekanntheit oder Werbeerinnerung einer Marke an der Summe der Erinnerungswerte aller dem entsprechenden Produktbereich zugehörigen Marken.

(SoS) Share of Spending/ Share of Advertising

(SoS) Share of Spending/ Share of Advertising

Anteil der Brutto-Werbeinvestitionen für eine Marke bzw. ein Medium an den Brutto-Werbeaufwendungen eines definierten Marktsegments; z.B.: Anteil der Brutto-Werbeinvestitionen in einen Sender an den Brutto-Werbeinvestitionen für TV gesamt; oder auch: Anteil der Brutto-Werbeinvestitionen einer bestimmten Marke an den Brutto-Werbeinvestitionen des Produktsegments.

(SoV) Share of Voice

(SoV) Share of Voice

Anteil des Werbedrucks (z.B. GRP) für eine Marke bzw. in einem Medium am Gesamtwerbedruck; z.B.: erzielter Werbedruck in einem Medium im Verhältnis zum insgesamt erzielten Werbedruck einer Kampagne; oder auch: Anteil des Werbedrucks für eine bestimmte Marke am Werbedruck des gesamten Produktsegments.

Singlespot

Singlespot

Sonderwerbeform, bei der ein einzelner Spot ausgestrahlt wird, um so die Aufmerksamkeit und die Werbewirkung zu erhöhen. Ein Singlespot läuft außerhalb eines Werbeblocks im laufenden Programm. Einzelspots können auch als Splitscreen-Spot im Abspann einer Sendung oder vor einer Werbeinsel ausgestrahlt werden.

Sinus-Milieus

Sinus-Milieus

Die Sinus-Milieus sind ein soziologischer Ansatz. Sie fassen Menschen zusammen, die sich in Lebensauffassung und Lebensweise ähneln. Grundlegende Wertorientierungen gehen dabei ebenso Analyse ein wie Alltagseinstellungen (zu Arbeit, Familie, Freizeit, Konsum) Unberücksichtigt bleiben hingegen formale demographische Kriterien wie Schulbildung, Beruf oder Einkommen. Im Fernsehpanel der AGF sind die Sinus-Milieus als Zielgruppenmerkmale seit dem 1. Januar 2000 auswertbar und stehen dem Markt in allen TV-Planungs- und Zählsystemen zur Verfügung.

Sonderwerbeformen

Sonderwerbeformen

Auch als Special Ads oder BlueAds bezeichnet. Spezielle Werbeformen, die sich durch Art, Inhalt, Länge und Präsentation von klassischen TV-Spots unterscheiden (z.B. Sponsoring, Splitscreen, Singlespot, Promostory).

Splitscreen

Splitscreen

Sonderwerbeform im geteilten Bildschirm. Im großen Fenster sieht der Zuschauer eine Werbebotschaft, im Kleinen kann er das laufende Programm verfolgen.

Sponsoring

Sponsoring

Sonderwerbeform, bei der ein Werbungtreibender sein Produkt mit einem Sponsorenhinweis exklusiv vor (Opener), in (Reminder) und nach einer TV-Sendung (Closer) präsentiert.

Storyboard

Storyboard

Legt schriftlich und teilweise illustriert das gesamte Konzept eines Werbespots von der Idee über Drehort, Text, Ton und Schnitt etc. fest.

Streuplan

Streuplan

Überblick über die geplanten Werbemaßnahmen innerhalb einer Kampagne, d. h. zu welchem Zeitpunkt, in welchem Zeitraum, mit welcher Frequenz und in welchen Werbeträgern welche Werbemittel eingesetzt werden.

T

T

Tandem-Spot

Tandem-Spot

Zwei inhaltlich verbundene Einzelspots für ein Produkt, die kurz aufeinander folgend ausgestrahlt werden, um die Werbewirkung innerhalb eines Werbeblockes zu erhöhen.

(TKP) Tausend-Kontakt-Preis

(TKP) Tausend-Kontakt-Preis

Wert zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit einer Werbeschaltung. Gibt an, wie hoch die Kosten sind, um 1.000 Kontakte in der Zielgruppe zu erreichen.

(TNP) Tausend-Nutzer-Preis

(TNP) Tausend-Nutzer-Preis

Wert zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit einer Werbeschaltung. Gibt an, wie hoch die Kosten sind, um 1.000 verschiedene Personen in der Zielgruppe zu erreichen.

Technische Reichweite

Technische Reichweite

Sie gibt an, wie viele Personen bzw. Haushalte ein Sender in einem Gebiet potenziell, d. h. aufgrund der technischen Gegebenheiten, erreichen kann. Dabei wird nicht auf die Ausstattung der Haushalte mit entsprechenden Empfangsgeräten zurückgegriffen, sondern auf die Verbreitung durch Telekom, Kabelnetzbetreiber oder Satellitenprovider. Im Rahmen der Fernsehforschung wird stattdessen die Empfangbarkeit verwendet, der die empirisch ermittelte Verbreitung von TV-Programmen in den Haushalten zugrunde liegt.

Testimonial

Testimonial

Werbespot-Format, in dem die Produktbotschaft durch persönliche Erfahrungsberichte vermittelt wird. Dies kann durch bekannte Persönlichkeiten (CelebrityTestimonial) oder Normalverbraucher (RealPeople Testimonial) erfolgen.

Timeslot

Timeslot

Zeitabschnitt innerhalb des Tages (z. B. 17.00–20.00 Uhr).

TV-Control

TV-Control

Software zur Planung und Kontrolle von TV-Kampagnen auf Basis der AGF-Daten. Diese werden täglich aktualisiert und ermöglichen Auswertungen eines Wochentages auf Werbeblockebene.

V

V

VA (Verbraucheranalyse)

VA (Verbraucheranalyse)

Verbraucher-Analyse. Von den Verlagen Heinrich Bauer und Axel Springer jährlich durchgeführte Markt-Media-Analyse mit dem Ziel, die Mediennutzung und das Konsumverhalten der Erwachsenen ab 14 Jahre darzustellen.

Verweildauer

Verweildauer

Durchschnittliche Nutzungsdauer der Zuschauer einer Sendung oder eines Zeitabschnitts. Im Gegensatz zur Sehdauer werden nicht sehende Personen nicht in der Berechnung berücksichtigt.
siehe auch Sehdauer

VuMA (Verbrauchs- und Medienanalyse)

VuMA (Verbrauchs- und Medienanalyse)

Markt-Media-Analyse für elektronische Medien. Ziel ist die Einbeziehung von Konsum-Zielgruppen in die Mediaplanung als Ergänzung zu soziodemographischen Zielgruppen.

W

W

Werbemonitor/Werbetracking

Werbemonitor/Werbetracking

In regelmäßigen Abständen durchgeführte Erhebung der Werbewirkung von Kampagnen nach verschiedenen Indikatoren wie Markenbekanntheit, Werbeerinnerung, Markenimage etc., z.B. AdTrend, Media Observer.

Wirksame Reichweite

Wirksame Reichweite

Anteil der Personen in einer Zielgruppe, die mindestens eine bestimme Anzahl an Durchschnittskontakten mit einer Kampagne aufweisen.

Z

Z

Zapping-Quote

Zapping-Quote

Differenz zwischen Programm- und Werbeinselreichweite; dient als Indikator für das „Wegschaltverhalten“ aus Werbeblöcken.

Zielgruppe

Zielgruppe

Eine nach soziodemographischen, psychographischen oder konsumrelevanten Merkmalen definierte Personengruppe, die durch Werbemaßnahmen angesprochen werden soll.