Kinderwelten 2002: Kindlicher Alltag

Jahr
2002

Auftraggeber
Medienforschung Super RTL, Köln

Grundgesamtheit
7,2 Millionen deutschsprachige Schulkinder im Alter von 6 bis 13 Jahren in Privathaushalten der Bundesrepublik Deutschland

Stichprobe/Auswahl

Repräsentativerhebung

Erhebungsart
963 Netto-Fälle Kinder 6-13 Jahre (mündlich)
963 Netto-Fälle Haupterzieher/Elternteile (schriftlich)

Feldzeit

Oktober bis Dezember 2001

Institut
at random International Hamburg / Transferzentrum, Publizistik und Kommunikation; München

Fragestellung
Alltag und Lebenswelt der Kinder aufzeigen...
Häusliches Umfeld und familiären Hintergrund der Kinder beschreiben ...
Elterliche Rolle allgemein und im Umfeld der Mediennutzung deutlich machen...
Kindliches Freizeitverhalten und Mediennutzung ganzheitlich verbinden...
Kindlichen Erlebnisdrang und typische Aktivitätsmuster identifizieren...

Vorgehensweise
Mündliche Befragung von Schulkindern und schriftliche Befragung der Haupterzieher/ Elternteile

Ergebnisse
Stadt- und Dorfkinder sind mit ihrem Wohnumfeld gleich zufrieden.
Die Eltern auf dem Land haben keineswegs mehr Zeit für ihre Kinder als in der Stadt.
Gegenüber Kindern, die in Ballungsräumen aufwachsen, sind Landkinder etwas mehr außenaktiv.
Ballungsraumkinder nutzen den Video-Rekorder etwas häufiger und hören mehr Hörspielkassetten.
Fernsehen und elektronische Medien werden von allen Kindern gleichermaßen häufig genutzt.
Kinder haben ein ausgeprägte Interessens- und Zuwendungsprofil zum Fernsehen.
Dabei folgen sie ihrem Erlebnisdrang nach Spannung oder Entspannung.
Sie schätzen oft die gemütliche Fernsehsituation in der Familie.
Wer fernsieht ist i.d.R. sowohl in- als auch aushäusig aktiv.

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Kostenloser Download unter www.ip-deutschland.de
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