Digitales ABC
A
AGOF
AJAX
AJAX
AJAX steht für „Asynchronous JavaScript and XML“ und bezeichnet den asynchronen Austausch von Daten zwischen Browser und Server. Dabei werden nicht mehr ganze Seiten sondern nur noch reine Nutzdaten bei Bedarf ausgetauscht und anschließend auf dem Computer ausgewertet und angezeigt. Die Technik ermöglicht somit eine sehr viel schnellere Interaktion, bei der auch aus größeren Datenmengen gezielt die notwendigen Teile umgehend bereitgestellt und angezeigt werden können.
B
Blog
Blog
Ein Blog ("Blog" ist eine Abkürzung für "Weblog") ist eine Website, die kurze, in Tagebuchart häufig aktualisierte Inhalte enthält, die chronologisch publiziert werden. Meistens enthalten Blogs Meinungen und Informationen aller Art, häufig auch Verlinkungen zu verwandten Webseiten und anderen Blogs, so dass schnell Nachrichten, Informationen und Meinungen zu einem bestimmten Thema gefunden und ausgetauscht werden können. Die meisten Blogs werden von Privatpersonen geführt und sind zuweilen von hohem professionellem Standard, was die Qualität der Informationen betrifft.
Bluetooth
Bluetooth
Bluetooth ist eine standardisierte Funkübertragungstechnik kurzer Reichweite, die im Mobilfunk und bei PCs für die Verbindung verschiedener Geräte zum Einsatz kommt. Zunehmend wird es auch als Kontaktpunkt für Werbebotschaften und zur konvergenten interaktiven Verlängerung anderer Medien verwendet (interaktives Fernsehen über TV+Handy, z.B.: „blucom“; konvergente Kampagnen mit Plakat+Handy)
D
Decoder
Digital Multimedia Broadcasting - DMB
Digital Multimedia Broadcasting - DMB
Digitaler Übertragungsstandard von TV-Rundfunksignalen für Mobilgeräte. In Deutschland soll DMB nach den Plänen der Anbieter bis Ende 2006 in 40 Städten möglich sein. DMB basiert auf einem ursprünglich für das digitale Radio entwickelten Standard mit niedriger Datenkompression. Auf einem Übertragungskanal können nur etwa vier TV-Sender untergebracht werden, Interaktivität ist nicht möglich. DMB und DVB-H basieren im Gegensatz zur Streaming-Technik UMTS auf klassischer Rundfunktechnologie.
Digital Subscriber Line - DSL
DVB-H
DVB-H
Digital Video Broadcast Handheld (DVB-H) ist die digitale terrestrische Verbreitung von Fernsehprogrammen auf Handys und kann auch für weitere Angebote genutzt werden (z.B. Radio). DVB-H wurde speziell auf die Bedürfnisse von Handys und ihre kleineren Displays ausgerichtet. DVB-H funktioniert mit einer speziellen Komprimierung (MPEG-4) und beansprucht deshalb weniger Bandbreite. Dies ermöglicht die Verbreitung von bis zu 50 Programmen auf der gleichen Frequenz. Um Interaktivität zu gewährleisten, erfordert DVB-H hybride Netze mit UMTS, GSM, GPRS. Dann wird DVB-H zu einer außerordentlich vielseitigen und flexiblen Übertragungstechnik, der hohes Potenzial vorausgesagt wird.
DVR
DVR
DVRs oder Festplattenrekorder kombinieren einen digitalen TV- Receiver mit der Möglichkeit, die empfangenen Programme im gleichen Gerät auch digital, meist auf eine Festplatte, aufzuzeichnen. Die Geräte zeichnen sich durch hohe Aufnahmekapazität, Verlustfreiheit, verbesserten Bedienkomfort, einfachere Archivierbarkeit und die Time-Shift Funktion (zeitversetztes Schauen) aus.
Der Begriff DVR wurde von der amerikanischen Firma TiVo geprägt. Die Geräte "merken" sich die Programmvorlieben des Benutzers und bieten ihm ein gespeichertes Programm nach seinen persönlichen Interessensschwerpunkten an. In Europa haben sich diese Geräte bislang nicht durchgesetzt.
Digitales Fernsehen
Digitales Fernsehen
Ein Fernsehbild bei der konventionellen analogen Ausstrahlung besteht aus einer Folge von 25 Einzelbildern pro Sekunde, die auch alle übertragen werden. Bei der digitalen Übertragung wird nicht mehr jedes Einzelbild vollständig übertragen, sondern nur noch der Teil, der sich von Bild zu Bild tatsächlich verändert. Durch dieses Verfahren der Datenkompression (MPEG) können pro Frequenz statt eines analogen vier bis sechs digitale Programme übertragen werden. Zum Empfang der digitalen Programme ist ein Digital-Receiver erforderlich, der als externes Gerät angeboten wird oder -bei neueren Modellen - ins TV-Gerät integriert ist.
DVB
DVB
Bezeichnung für einheitlich festgelegte Standards zur Übertragung digitaler Fernsehsignale.
DVB-C:
Digital Video Broadcasting Cable: Standard zur Übertragung digitaler Fernsehsignale im Kabelfernsehen.
DVB-S:
Digital Video Broadcasting Satellite: Standard zur Übertragung digitaler Fernsehsignale über Satellit.
DVB-T:
Digital Video Broadcasting Terrestrial: Standard zur Übertragung digitaler terrestrischer Fernsehsignale.
E
EPG
EPG
Electronic Programme Guide. Elektronischer Programmführer für digitales Fernsehen, der dem Zuschauer einen Überblick über die ausgestrahlten Fernsehprogramme liefert. Der EPG beinhaltet ein Navigationssystem mit programmbegleitenden Informationen und - je nach Leistungsfähigkeit- auch intelligente Suchfunktionen zur Programmauswahl.
H
HDTV
HDTV
High Definition Television ist hochauflösendes Fernsehen, das sich vom bestehenden durch eine markant bessere Bildqualität unterschiedet. Oberbegriff für Fernsehnormen mit hochauflösenden Bildern (Vertikalauflösung 720 oder 1080 Zeilen im Gegensatz zu 576 Zeilen im herkömmlichen PAL-Standard), die dadurch eine wesentlich bessere Bilddarstellung ermöglichen. Für die Nutzung wird ein HD-fähiger TV-Bildschirm und ein HD-fähiger TV-Empfänger, meist in Form einer zusätzlichen Set-Top-Box, benötigt.
I
Interaktives Fernsehen
internet facts
IPTV
IPTV
Bei IP-TV werden TV-Signale zur Übertragung in Datenpakete geteilt und über das im Internet verwendete IP-Verfahren ("Internet Protocol") verschickt. Dies ist über die Telefonleitung, das Fernsehkabel oder andere Wege möglich. Für den Empfang wird eine spezielle Set-Top-Box benötigt, hierin unterscheidet sich IP-TV von Streamings. IP-TV ist rückkanalfähig.
J
Joost
Joost
Software zur Übertragung von Video-Inhalten auf Basis der Peer-to-Peer-Technik, die den Nutzer in die Lage versetzt ein eigenes Fernsehprogramm zu gestalten und mit anderen Teilnehmern zu kommunizieren. Dabei sollen vorwiegend hochwertige TV-Inhalte unter Berücksichtigung der Rechteinhaber angeboten werden, was diese zukünftige Plattform von zentral bereitgestellten Video-Portalen mit User-generated content unterscheidet.
K
Konvergenz
Konvergenz
Konvergenz beschreibt die Annäherung bzw. das Zusammenwachsen verschiedener Medien (z.B. TV und Internet zum interaktiven Fernsehen oder Video-on-Demand). Entsprechend nutzen konvergente Kampagnen nicht nur einen Media-Mix sondern vernetzen die Werbeauftritte und verweisen den Nutzer auf zusätzliche Informationen und Interaktionsmöglichkeiten in weiteren Medien.
M
Messenger / Instant Messenger
Messenger / Instant Messenger
Der Instant Messenger ist ein Programm zur schriftlichen Sofortkommunikation, welches die Nachrichten zwischen den Teilnehmern in Echtzeit austauscht. Gegenüber einem Chat verläuft die Kommunikation meist bilateral, und die Teilnehmer werden in Kontaktlisten verwaltet, die eine Anzeige des Online-Status ermöglicht. Daneben wird von einigen Programmen auch der Austausch von Dateien oder das Führen von Telefon- und Videokonferenzen unterstützt.
MBMS (Multimedia Broadcast Multicast Service)
MBMS (Multimedia Broadcast Multicast Service)
MBMS ist ein UMTS-Verfahren, um multimediale Inhalte wie z.B. mobileTV über die bestehenden UMTS-Frequenzen an mehrere Teilnehmer zu übertragen. Da nicht jeder Empfänger einer Funkzelle mit einem eigenen Datenstrom versorgt werden muss, ist die Netzlast hier deutlich geringer. Im Gegensatz zu DMB und DVB-H müssen keine zusätzlichen Frequenzen erworben und Funkanlagen installiert werden.
Online Social Networking (OSN)
Online Social Networking (OSN)
Online Social Networking erlaubt das virtuelle Knüpfen von Bekanntschaften über das Internet, die in der Regel auch einen realen Kontakt (geschäftlich oder privat) als Hintergrund haben. Neben der Darstellung der Verbindungen zu einer beliebigen Person innerhalb des Netzwerkes steht vor allem der Austausch von Nachrichten sowie die Recherchemöglichkeiten nach bekannten oder potenziell interessanten Personen im Vordergrund. Die Teilnehmer bleiben in der Regel nicht anonym sondern hinterlegen in frei definierbarem Rahmen persönliche Daten.
P
Peer-to-Peer (P2P)
Peer-to-Peer (P2P)
Peer-to-Peer steht für die direkte gleichberechtigte Daten-Verbindung zwischen zwei Computern, die nicht über einen zentralen Server zustande kommt. Jeder Computer fungiert gleichzeitig als Host und Client, stellt Informationen oder Rechenkapazität zur Verfügung oder nimmt sie in Anspruch. Bekannteste Beispiele sind P2P-basierte Tauschbörsen im Internet.
Podcast
Podcast
Als Podcasting bezeichnet man das Bereitstellen von selbst produzierten Audiodateien (Podcasts) über das Internet im Format eines Weblogs mit speziellem RSS-Feed. Meistens handelt es sich bei Podcasts um Wortsendungen und Radioshows, die sich einem bestimmten Thema widmen. Aus Urheberrechtsgründen ist die Übertragung von Musik als Podcasts gegenwärtig noch nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen möglich. Der Begriff leitet sich ab vom englischen Wort "broadcasting" (senden, ausstrahlen) und dem Namen des weit verbreiteten und erfolgreichen MP3-Players iPod, der ohnehin eine völlig neue Welt von Mediennutzung öffnet – nicht zuletzt dank der neuen, eben erst vorgestellten Generation von Geräten, die auch bewegte Bilder übermitteln können.
PVR
PVR
Der Begriff PVR wurde von der amerikanischen Firma TiVo geprägt. Die Geräte "merken" sich die Programmvorlieben des Benutzers und bieten ihm ein gespeichertes Programm nach seinen persönlichen Interessensschwerpunkten an. In Europa haben sich diese Geräte bislang nicht durchgesetzt. (siehe auch DVR)
Q
Quadruple Play
R
RSS Feed
RSS Feed
RSS (Abkürzung für "Really Simple Syndication", zu deutsch etwa "wirklich einfache Verbreitung") ist eine Technik, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Webseite – oder Teile davon – zu abonnieren. Dadurch bekommt der Abonnent die jeweils neuesten Informationen automatisch und bequem geliefert. Auf RSS basierende Funktionen werden zunehmend in bestehende Anwendungen integriert, zum Beispiel E-Mail-Programme oder Webbrowser. Das Abonnement ist aber nicht auf reine Text-Inhalte beschränkt, Verwendungen wie beispielsweise in Podcasts zeigen, dass man auch Audio- oder Video-Inhalte via RSS abonnieren kann, die dann beispielsweise auf tragbare Player geladen werden. Die Bereitstellung von Daten im XML-basierten und maschinenlesbaren RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed oder Newsfeed.
S
Set-Top-Box
Set-Top-Box
Wörtlich übersetzt: "Draufstellbox". Die Set-Top-Box ist ein Zusatzgerät zum Fernsehapparat, das dessen Funktionen erweitert. Es kann sich zum Beispiel um Satelliten-Empfänger, Decoder für den Empfang von Digital-Fernsehprogrammen oder PayTV-Decoder handeln. Set-Top-Boxen übernehmen Funktionen wie die Dekomprimierung und Entschlüsseldung von Daten, die Digital-Analog-Umwandlung, die Rückkanalverwaltung und die Abrechnung bei Pay-per-View-Programmen. Am gebräuchlichsten sind Set-Top-Boxen für den Empfang von digitalem Fernsehen und für Pay-TV. Auch für IP-TV wird eine spezielle Set-Top-Box benötigt.
Streaming
Streaming
Streaming ist eine besondere Technik der Übertragung im Internet. Das grundsätzliche Merkmal von Streaming ist, dass Inhalte bereits während der Übermittlung beim Anwender erscheinen – es muss also nicht wie beim üblichen "store and forward"-Prinzip abgewartet werden, bis eine Video- oder Audio-Datei komplett übertragen ist, bevor sie betrachtet werden kann. Man spricht daher auch von Echtzeitübertragungen, da Daten ohne größere Zeitverschiebung vom Client wiedergegeben werden. Eines der größten Probleme bei derartigen Verfahren ist, dass Echtzeitanwendungen kurze Antwort- und Reaktionszeiten sowie einen kontinuierlichen Datenstrom erfordern. Da das Internet von seinen Ursprüngen her nicht auf solche Übertragungsformen vorbereitet ist, mussten die Anbieter dieser Technologien verschiedene Erweiterungen einführen. Während der Übertragung kann jederzeit zurück- und vorgespult oder gestoppt werden.
Streaming-Ads
T
Tagging (auch collaborative tagging oder social tagging)
Tagging (auch collaborative tagging oder social tagging)
Tagging bezeichnet das gemeinschaftliche Indexieren von Lesezeichen oder anderen Internet-Ressourcen, bei dem die Teilnehmer ein Zuordnungs- und Schlagwortsystem zur Beschreibung der indexierten Inhalte entwickeln. Die Nutzer pflegen diese Verzeichnisse mit Hilfe von Software oder entsprechenden Websites.
Targeting
Targeting
Targeting bezeichnet die gezielte Auslieferung von Online-Werbung in den für den Werbekunden relevanten Zielgruppen. Das Behavioral Targeting analysiert dabei das Nutzerverhalten auf dem Online-Angebot und erkennt Nutzerinteressen an Hand bereits besuchter Themenbereiche, um diese Besucher auch auf anderen Seitenbereichen wiederzuerkennen. Predictive Behavioral Targeting erweitert darüberhinaus Nutzerprofile an Hand von Strukturdaten aus Online-Befragungen und identifiziert dadurch entsprechende Zielgruppen auch ohne eine vorangegangene Nutzung relevanter Themenbereiche.
Triple Play
Triple Play
Unter Triple-Play-Strategie wird die digitale Übermittlung von Sprache (Telefonie), Daten und Fernseh- bzw. Radiosignalen über einen Anschluss bezeichnet. Dabei kommen zwei grundsätzlich verschiedene Ansätze der Übermittlung zum Einsatz: die Übermittlung via Telefonnetz bzw. die Übermittlung über bestehende Kabelnetze.
U
User generated content (UGC)
User generated content (UGC)
UGC steht für Medieninhalte wie Texte, Bilder, Audiodaten oder Videos, die durch die Benutzer selbst erstellt und über das Internet zur Verfügung gestellt werden. Neben Texten, die bereits sehr früh in Foren und später in Blogs veröffentlicht wurden, können inzwischen durch einfachere Technik und leistungsstärkere Internet-Verbindungen auch verstärkt audiovisuelle Inhalte problemlos erstellt und bereitgestellt werden.
UMTS
UMTS
Universal Mobile Telecommunications Systems (UMTS) ist der Breitbandmobilfunk-Standard der 3. Generation (bekannt als 3G-Technologie). UMTS soll die Technologien der 2. Generation, GSM und GPRS, ersetzen bzw. ablösen. UMTS dient der digitalen Übertragung von Sprach- und Audiodaten sowie multimedialer Inhalte und ermöglicht außerdem schnellen Zugriff auf komplexe Internetsites. UMTS wird auch für Videostreaming und Bildtelefonie eingesetzt. UMTS ermöglicht interaktive Applikationen und Dienstleistungen (z.B. Video on Demand) und die Nutzung aller Internetangebote. Das Inkasso erfolgt durch den Telefonprovider über Monatsrechnung. Abgesehen davon, dass sie grundsätzlich andere Technologien sind, stehen UMTS (Telefonie) und DVB-H (Broadcast) nicht in Konkurrenz zueinander, sondern ergänzen sich: Sie werden zu hybriden Netzen zusammengeschlossen, wodurch die Vorteile von DVB-H mit jenen von UMTS verknüpft werden (insbesondere Interaktivität).
V
Very High Speed Digital Subscriber Line - VDSL
Video-Ads
Video-Community
Video-on-Demand
Vlog
Vlog
V(ideo-B)log. Vlog ist ein Kunstwort aus "Video" und "Blog" bzw. "Weblog". Ein Vlog ist ein Blog, der neben Ton auch bewegte Bilder enthält. Richtig bekannt wurde der Begriff "Vlog" nach dem Tsunami vom Dezember 2004: Fernsehstationen zeigten ununterbrochen Videobilder von der Katastrophe, welche diese nicht von ihren Korrespondenten vor Ort, sondern aus dem Internet bezogen hatten: die Betroffenen der Katastrophe hatten ihre Bilder selbst ins Internet gestellt und sie dramatisch kommentiert.
Voice-over-IP (VoIP, Internet-Telefonie)
Voice-over-IP (VoIP, Internet-Telefonie)
Die Internet-Telefonie verwendet für die Übertragung der digitalisierten Sprachdaten vorwiegend bzw. ausschließlich das Internet. Als Endgeräte kommen Computer, spezielle Telefongeräte oder normale Telefone über entsprechende Adapter zum Einsatz. Neben kostenlosen Telefonverbindungen zwischen zwei Internet-Anschlüssen ist auch die kostenpflichtige (aber unter Umständen günstigere) Vermittlung in normale Telefon- oder Mobilfunknetze möglich.
W
Web 2.0
WiFi (Wireless Fidelity)
WIMAX
Wireless Application Protocol - WAP
Quelle: Electronic Media Guide - Zahlen und Fakten 2006, Goldbach Media Management AG; IP Deutschland GmbH






